Sicherheit und Verkehr

Sicherheit im öffentlichen Raum

Das Sicher­heits­ge­fühl der Bür­ger ist in den letz­ten Jah­ren immer wei­ter gesun­ken. Respekt­lo­ses Ver­hal­ten gegen­über Poli­zei­be­am­ten gehört inzwi­schen zur Tages­ord­nung, gleich­falls wer­den sie in Aus­übung ihres Diens­tes kri­mi­na­li­siert, sehen sich unge­recht­fer­tig­ten Ras­sis­mus­vor­wür­fen gegen­über. Die Poli­zei muss wie­der in eine respek­ta­ble gesell­schaft­li­che Stel­lung gebracht wer­den, mit einer per­so­nel­len und tech­ni­schen Aus­stat­tung, wel­che sie in die Lage ver­setzt, jeder­zeit Recht und Ord­nung durch­set­zen zu können.

Verkehrsüberwachung

Geschwin­dig­keits­kon­trol­len soll­ten nur an Unfall­schwer­punk­ten bzw. Schulen/Kitas usw. durch­ge­führt wer­den. Kon­trol­len an „lukra­ti­ven“ Stel­len leh­nen wir ab.

Fahrverbote

Kom­mu­na­le Fahr­ver­bo­te, wel­che den Indi­vi­du­al­ver­kehr aus Städ­ten und Gemein­den aus­sper­ren, leh­nen wir ab.

ÖPNV

Der ÖPNV ist für vie­le Bür­ger unver­zicht­ba­rer Bestand­teil des All­ta­ges, zur Siche­rung der indi­vi­du­el­len Bewe­gungs­frei­heit. Er muss erhal­ten und unter­stützt wer­den. Die Bevor­zu­gung des ÖPNV leh­nen wir hin­ge­gen ab, da ein Gleich­ge­wicht zwi­schen ÖPNV und Indi­vi­du­al­ver­kehr bestehen sollte.

Verkehrsinfrastruktur

Es müs­sen aus­rei­chend finan­zi­el­le Mit­tel zur Ver­fü­gung ste­hen, um das Kreis­stra­ßen­netz in gutem Zustand zu erhal­ten bzw. in die­sen ver­set­zen. Die Ein­rich­tung von kos­ten­lo­sen Park­plät­zen für E‑Fahrzeuge leh­nen wir ab.

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