Demokratie und Grundrechte

Meinungsfreiheit

Arti­kel 5 des Grund­ge­set­zes fol­gend, hat jeder das Recht, sei­ne Mei­nung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern. Die AfD steht unein­ge­schränkt zu die­sem Arti­kel. Vie­le Bür­ger beka­men in den letz­ten Jah­ren zuneh­mend den Ein­druck, einer Ein­schrän­kung die­ser Grund­rech­te, wel­che sich dar­in äußert, dass sach­li­che Kri­tik an aktu­el­len poli­ti­schen The­men bzw. die Aus­ein­an­der­set­zung mit die­sen, viel­fach als „Popu­lis­mus“ bezeich­net wird. Die Gesell­schaft muss wie­der zu einer unvor­ein­ge­nom­me­nen Dis­kus­si­ons­kul­tur zurück­fin­den, sie ist Aus­druck einer funk­tio­nie­ren­den und gesun­den Demokratie.

Respektvoller Umgang in Politik und Gesellschaft

Die AfD respek­tiert ande­re poli­ti­sche Über­zeu­gun­gen und Par­tei­en, abge­se­hen von extre­mis­ti­schen Aus­prä­gun­gen. Wir för­dern die poli­ti­sche Willens- und Mei­nungs­bil­dung, das bedeu­tet, jeder Bür­ger muss die Mög­lich­keit haben, sich völ­lig frei von Dif­fa­mie­run­gen und Ver­leum­dun­gen, eine eige­ne Mei­nung bil­den zu kön­nen. Gleich­falls müs­sen die Ver­tre­ter der poli­ti­schen Par­tei­en wie­der zur Fähig­keit, der respekt­vol­len und sach­li­chen poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung gelangen.

Bürgerbegehren und Bürgerentscheide

Die bestehen­den Anfor­de­run­gen, ein Bür­ger­be­geh­ren erfolg­reich in einen ent­spre­chen­den Bür­ger­ent­scheid mün­den zu las­sen, müs­sen deut­lich gesenkt wer­den, um dem Bür­ger mehr Mitsprache- bzw. Ent­schei­dungs­mög­lich­kei­ten zu geben. Beson­ders im kom­mu­na­len Umfeld ist das wichtig.

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