SARS-CoV‑2

Ein Virus verändert unsere Gesellschaft

Das SARS-CoV‑2 Virus hat unse­re Gesell­schaft in ele­men­ta­rer Art und Wei­se ver­än­dert. Vie­le Men­schen haben Angst, sich mit dem Virus zu infi­zie­ren. Wir leh­nen mög­li­che Panik­ma­che vor dem Virus ab, genau wie die Leug­nung der Exis­tenz von SARS-CoV‑2. Der Bür­ger muss die Mög­lich­keit bekom­men, sich ein objek­ti­ves Bild von der Situa­ti­on zu machen. Die „Fall­zah­len“, wel­che inzwi­schen fast täg­lich von den kom­mu­na­len Gesund­heits­äm­tern gemel­det wer­den, sind ohne gleich­zei­ti­ge Anga­be der Anzahl der durch­ge­führ­ten Tes­tun­gen kaum aus­sa­ge­kräf­tig, da die Anzahl der Infek­ti­ons­fäl­le von der Zahl der durch­ge­führ­ten Tes­tun­gen abhängt. Gleich­falls muss das star­re Inzi­denz­kon­zept über­dacht wer­den, da ein ein­zel­nes Ereig­nis aus­reicht, die ent­spre­chen­den Eska­la­ti­ons­wer­te zu errei­chen und in der Fol­ge alle Bür­ger des Krei­ses Berg­stra­ße mit ent­spre­chen­den Maß­nah­men einzuschränken.

Schutzmaßnahmen / wirtschaftliche Auswirkungen

Die AfD unter­stützt Maß­nah­men, wel­che not­wen­dig sind, die Bür­ger des Krei­ses Berg­stra­ße vor gesund­heit­li­chen Gefah­ren zu schüt­zen. Trotz­dem müs­sen sämt­li­che Maß­nah­men per­ma­nent auf die ent­spre­chen­de Not­wen­dig­keit über­prüft wer­den. Die wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen der soge­nann­ten Lock­down­maß­nah­men sind für Unter­neh­mer, Gas­tro­no­men, Han­del, usw. fatal. Sie zer­stö­ren selbst­stän­di­ge Exis­ten­zen und Arbeits­plät­ze, obwohl der Groß­teil die­ser Unter­neh­men in Hygie­neschutz­maß­nah­men inves­tiert hat­te und die Hygie­neschutz­be­stim­mun­gen wei­test­ge­hend ein­ge­hal­ten wurden.

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