Wohnen & Raumordnung

Heimat bewahren, nicht verbauen

Hei­mat bedeu­tet für uns nicht Abgren­zung, son­dern Ver­ant­wor­tung.
Für die Men­schen, die hier leben und arbeiten.

Wachstum mit Augenmaß steuern

Der Kreis Berg­stra­ße ist Teil einer wirt­schaft­lich star­ken Metro­pol­re­gi­on.
Gleich­zei­tig darf wei­te­res Wachs­tum unse­re Infra­struk­tur, Lebens­qua­li­tät und Bezahl­bar­keit des Wohn­raums nicht über­for­dern. Ziel ist eine aus­ge­wo­ge­ne Ent­wick­lung, die Woh­nen, Arbei­ten und regio­na­le Wert­schöp­fung mit­ein­an­der in Ein­klang bringt.

Stopp der „Entlastungsplanung“ für Frankfurt

Wir weh­ren uns dage­gen, unse­re Kom­mu­nen durch mas­si­ve Aus­wei­sung neu­er Bau­ge­bie­te zu blo­ßen „Ent­las­tungs­zo­nen“ und Pend­ler­wohn­or­ten für Frank­furt oder das Rhein-Main-Gebiet zu machen. Unse­re Infra­struk­tur ver­trägt die­ses Wachs­tum nicht mehr und soll­te nur unter Erhalt der Lebens­qua­li­tät sowie Bezahl­bar­keit für alle aus­ge­baut wer­den. Kom­mu­na­le Woh­nungs­bau­pro­jek­te müs­sen pri­mär dem Bedarf der orts­an­säs­si­gen Bevöl­ke­rung dienen.

Freiheit für den Wohnungsmarkt:
Investitionen fördern statt regulieren

Wir leh­nen bevor­mun­den­de Ein­grif­fe wie Mie­ten­de­ckel oder Zwangs­be­wirt­schaf­tung als inves­ti­ti­ons­feind­li­che Schein­lö­sun­gen ab. Statt auf Regu­lie­rung set­zen wir auf markt­wirt­schaft­li­che Anrei­ze und Neu­bau, um Wohn­raum attrak­tiv zu hal­ten und ech­te Ent­las­tung zu schaffen.

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