Pressemitteilung der AfD Bürstadt: Philipp Ofenloch auf Abwegen

Ein omi­nö­ses Bünd­nis ruft in einem Flug­blatt zu Pro­tes­ten gegen die AfD –Wahl­ver­an­stal­tun­gen im Kreis Berg­stra­ße auf. Auf der Red­ner­lis­te der Pro­test­ler ist auch Phil­ipp Ofen­loch von den ört­li­chen Jusos zu fin­den. Dabei stört es Ofen­loch offen­bar nicht, dass zu den Unter­zeich­nern des Pro­test­auf­ru­fes auch der VVN-BdA zählt, eine Grup­pie­rung, die von den Ver­fas­sungs­schutz­be­hör­den beob­ach­tet wird und sich zum gro­ßen Teil aus Kom­mu­nis­ten rekru­tiert. Die SPD-Jugend und die Kom­mu­nis­ten – eine frag­wür­di­ge Alli­anz, die sicher­lich gro­ße Sozi­al­de­mo­kra­ten wie Kurt Schu­ma­cher oder Hel­mut Schmidt nie tole­riert hät­ten.

Die Ziel­set­zung ist ein­deu­tig: Mit ihrem Gegrö­le und Gejoh­le vor den AfD-Versammlungslokalen wol­len Sie Besu­cher, dar­un­ter Fami­li­en, Frau­en und älte­re Men­schen, Angst ein­ja­gen und abschre­cken. Schließ­lich kommt es nicht sel­ten im Rah­men sol­cher Pro­tes­te zu Gewalt­ta­ten sog. Anti­fa­schis­ten, die doch selbst faschis­ti­sche Metho­den anwen­den.

Die Poli­zei wird, wie auch bei den Ver­an­stal­tun­gen im ver­gan­ge­nen Wahl­kampf, den frei­en Zugang und die Sicher­heit der Besu­cher gewähr­leis­ten.

Statt Ver­an­stal­tun­gen ande­rer Par­tei­en zu „beglei­ten“, wäre Ofen­loch bes­ser bera­ten, sei­ne Mut­ter­par­tei im Wahl­kampf zu unter­stüt­zen. Denn die ehe­ma­li­ge Volks- und Arbei­ter­par­tei schlä­fert und düm­pelt in ihrer frü­he­ren Hoch­burg Hes­sen Rich­tung 20% – Ten­denz fal­lend.

Erstaun­lich ist, dass Ofen­loch auch als DGB-Funktionär auf­tritt, schließ­lich kennt er den Begriff „Arbeit“ nur vom Hören­sa­gen. Ach ja – der Deut­sche Gewerk­schafts­bund hät­te eben­falls Bes­se­res zu tun, näm­lich die Inter­es­sen der Arbeit­neh­mer­schaft zu ver­tre­ten. Da die DGB-Oberen aber gut dotier­te Auf­sichts­rats­pos­ten in der Indus­trie inne­ha­ben, wird man lan­ge dar­auf war­ten kön­nen, dass sie sich wirk­sam etwa gegen die aus­ufern­de Leih­ar­beit und für gerech­te Bezah­lung der Arbeit­neh­mer ein­set­zen.

Alex­an­der Noll

Spre­cher des AfD Orts­ver­ban­des Bür­stadt

2 Gedanken zu “Pressemitteilung der AfD Bürstadt: Philipp Ofenloch auf Abwegen

  1. Geschicht­li­che Wie­der­ho­lung ? Genau so mach­ten es die Komu­nis­ten in den 1920 er Jah­ren. Demo­kra­tie Ade. Die Schla­e­ger­trupps der dama­li­gen Komu­nis­ten nen­nen sich heut­zu­ta­ge ANTI­FA. Wann war Deutsch­land Faschis­tisch ? Gegen wen sind die­se Freie Meinungs-Gegner ueber­haupt ? Wer Bezahlt sie dafu­er ? Von der Natur und natu­er­li­cher Ord­nung hal­ten sie ja auch ueber­haupt nichts. Denn jedem Volk sei­nen Lebens­raum. Das ist auch natu­er­li­che Ord­nung. Denn die Voel­ker sind ihren urspru­eng­li­chen Lebens­rae­u­men bes­tens ange­passt. Wie­so koen­nen sie nicht lie­ber in sich gehen und erken­nen, das die Natur doch schon alles vor­ge­ge­ben hat. Die natu­er­li­che (goett­li­che) Ord­nung ach­ten und aner­ken­nen. Nicht irgend­wel­chen Ideo­lo­gi­en blind Ver­trau­en, ohne deren wah­ren Beweg­gru­en­de zu ken­nen. Falls sie Den­ken sie Wis­sen es bes­ser als die Natur, dann kann man ja mal Abwar­ten wer den Laen­ge­ren Atem hat.

  2. Mit Sicher­heit wer­de ich mit mei­ner Fami­lie kei­ne Wahl­kampf­ver­an­stal­tung der AFD besu­chen, wenn wir dafür einen Spieß­ru­ten­lauf über uns erge­hen las­sen müs­sen.

    Aller­dings sehe ich mir sehr genau an, wer die­se Ein­schüch­te­rungs­ver­su­che orga­ni­siert.

    Wer mit sol­chen Metho­den arbei­tet, hat den Weg der Demo­kra­tie schon längst ver­las­sen und ist abso­lut unwähl­bar.

    Es gibt eini­ge gute Grün­de die AFD zu wäh­len. Solan­ge die Alt­par­tei­en faschis­ti­sche Mit­tel anwen­det, um dies zu ver­hin­dern, wer­den wir unse­re Stim­me aber schon aus Trotz der AFD geben.

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