Landwirt kommt ohne Prozess davon!

Der Land­wirt, der im ver­gan­ge­nen Jahr Gift­brü­he aus einem Ölab­schei­der in einen Ent­wäs­se­rungs­gra­ben bei Ried­ro­de ein­ge­lei­tet hat­te, kommt ohne Pro­zess davon! Er nahm den Wider­spruch gegen sei­nen Straf­be­fehl zurück und ver­mei­det dadurch eine pein­li­che öffent­li­che Ver­hand­lung. Die Zah­lung der 2.400 € Stra­fe dürf­te dem Land­wirt leicht fal­len. Schließ­lich wur­de in jüngs­ter Ver­gan­gen­heit so man­ches Feld zu wert­vol­lem Bau­land, und auch die Kar­tof­feln auf sei­nen Äckern gedei­hen bestimmt beson­ders präch­tig. Sicher­lich kam es dem Umwelt­sün­der auch ent­ge­gen, dass die Dame vom Bür­städ­ter Ord­nungs­amt, die mit der Auf­nah­me des Scha­dens beauf­tragt wur­de, zugleich die Lebens­ge­fähr­tin sei­nes Soh­nes ist. Die­ser ist wie­der­um geschäfts­füh­rend im Bereg­nungs­ver­band tätig, der die Wasch­an­la­ge samt Ölab­schei­der betreibt… Fort­set­zung folgt.

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