Macht Hessen-Mobil erneut „Tabula rasa“?

12.10.2017 — Vor eini­gen Mona­ten haben sich zahl­rei­che Bür­ger aus nach­voll­zieh­ba­ren Grün­den über die Fäll­ar­bei­ten im Auf­trag von Hessen-Mobil beschwert. Die beauf­rag­ten „Fach­fir­men“ sei­en wie die Axt im Wal­de vor­ge­gan­gen. Selbst der Nabu kri­ti­sier­te die Arbei­ten als „unnö­tig“ und „natur­schä­di­gend“. Die Fra­ge, ob es damals auch wirt­schaft­li­che Inter­es­sen an der über­trie­be­nen Abhol­zung, näm­lich durch die Ver­wer­tung des Hol­zes, gab, wur­de damals nicht gestellt.

Wie der BZ von heu­te zu ent­neh­men ist, soll es zwi­schen Bür­stadt und Lam­pert­heim erneut zu „Gehölz­pfle­ge­ar­bei­ten“ kom­men. Wie­der­um sind „Fach­fir­men“ beauf­tragt. Dies­mal wer­den die Bür­ger genau hin­se­hen, um wel­che Fir­men es sich han­delt. Zudem soll­ten Baum­fäl­lun­gen in jedem Ein­zel­fall von Bür­gern doku­men­tiert wer­den, das die­se angeb­lich nur mit Zustim­mung der zustän­di­gen Natur­schutz­be­hör­de erfol­gen sol­len.

Bürger, seid wachsam!

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