AfD fordert: Sicherheit für Kinder!

Am Fuß­gän­ger­über­weg in der Nibe­lun­gen­stra­ße auf Höhe des Wald­schwimm­ba­des ist das Gestrüpp am Fahr­bahn­rand so hoch gewu­chert, dass es für Fuß­gän­ger schwie­rig ist, nahen­de Fahr­zeu­ge früh­zei­tig zu erken­nen. Für Kin­der ist dies gar unmög­lich. So wird das Über­que­ren der Stra­ße zu einem Rou­let­te­spiel. Die AfD for­dert, umge­hend Abhil­fe zu schaf­fen.

Wie zu lesen war, waren städ­ti­sche Arbei­ter damit beschäf­tigt, die Geh­we­ge um den ehe­ma­li­gen Spiel­platz in der Ket­teler­stra­ße von Unkraut zu befrei­en. Da das Grund­stück an die Dietz-AG ver­kauft wor­den sein soll, stellt sich die Fra­ge, wie­so Arbei­ten, die dem Grund­stücks­ei­gen­tü­mer zufal­len, von Sei­ten der Stadt erle­digt wer­den. Umso drin­gen­der ist die­se Fra­ge, wenn zeit­gleich not­wen­di­ge Maß­nah­men, die der Sicher­heit der Bür­ger, ins­be­son­de­re der Kin­der, die­nen, ver­nach­läs­sigt wer­den.

Inter­es­sant wird sein, ob die Bür­ger­meis­te­rin auch dann noch schweigt, wenn ein Kind zu Scha­den kommt.

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