AfD Bürstadt lehnt übermäßige Erhöhung der Krippengebühren ab!

Bereits im Sep­tem­ber letz­ten Jah­res hat sich die AfD Bür­stadt gegen die Erhö­hung der Kin­der­gar­ten­ge­büh­ren aus­ge­spro­chen. Deutsch­land braucht eine Will­kom­mens­kul­tur für Kin­der! Die Alt­par­tei­en ver­su­chen, den demo­gra­phi­schen Wan­del mit Mas­sen­ein­wan­de­rung aus­zu­glei­chen. Die­ser Ver­such ist zum Schei­tern ver­ur­teilt! Die AfD hin­ge­gen tritt für eine kon­se­quen­te För­de­rung von Fami­li­en ein. Hier­zu zählt selbst­ver­ständ­lich auch, dass Kin­der­gar­ten­ge­büh­ren, ob für den „U3“-Bereich oder für älte­re Kin­de­gar­ten­kin­der bezahl­bar sein müs­sen, und zwar für alle Eltern. Zwei­fels­oh­ne ent­steht, auch bedingt durch ent­spre­chen­de Tarif­ab­schlüs­se, die wir für abso­lut berech­tigt hal­ten, ein finan­zi­el­les Minus im Haus­halt. Kin­der sind jedoch unse­re Zukunft, und die Betreu­ung stellt eine Inves­ti­ti­on in die Zukunft dar.

Die jet­zi­ge Erhö­hungs­spi­ra­le ist ein wei­te­rer Beleg für die kin­der­feind­li­che Poli­tik in Bür­stadt, die in dem pein­li­chen Hin und Her um die Anschaf­fung eines Win­del­con­tai­ners ihren vor­läu­fi­gen Höhe­punkt gefun­den hat­te.

Als „sozia­le Stadt“ will sich Bür­stadt ger­ne dar­stel­len; dies mit dem Ziel, wei­te­re För­der­mit­tel abzu­grei­fen. Dar­auf ver­steht man sich beson­ders gut. Die Dis­kre­panz zwi­schen Anspruch und Wirk­lich­keit tritt bei kei­nem ande­ren The­ma deut­li­cher zuta­ge als bei der Fra­ge der Kin­der­gar­ten­ge­büh­ren.

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