Keine Logistikwüste in Bürstadt!

Bei ihrem jüngs­ten Tref­fen beschäf­tig­te sich die AfD Bür­stadt mit der Fra­ge der Ansied­lung von Fir­men im neu­en Gewer­be­ge­biet Brückels­gra­ben Nord. Aus Sicht der AfD wäre es zu begrü­ßen, inno­va­ti­ve Start-Up-Unternehmen in Bür­stadt anzu­sie­deln und Exis­tenz­grün­dern Stand­or­te anzu­bie­ten.

Die AfD befürch­tet nicht ohne Grund, dass der ein­ge­schal­te­te Inves­tor, die Fa. Dietz AG aus Bens­heim, Ähn­li­ches plant wie in Bib­lis. Dort wur­de ein Logis­tik­zen­trum mit einer ver­sie­gel­ten Flä­che von 135.000 qm geschaf­fen (zum Ver­gleich: die Allianz-Arena in Mün­chen bean­sprucht gera­de mal 73.900 qm).

Ein sol­cher Flä­chen­ver­brauch ist aus Sicht der AfD völ­lig inak­zep­ta­bel. Soll­te die­ses Vor­ha­ben rea­li­siert wer­den, wür­de dies mit einem zusätz­li­chen Ver­kehrs­auf­kom­men von meh­re­ren Hun­dert LKW täg­lich, immensem Lärm sowie Belas­tun­gen durch Fein­staub, Stick­oxi­de und Rei­fen­ab­rieb ein­her­ge­hen. Arbeits­plät­ze wür­den nur weni­ge – allen­falls im Nied­rig­lohn­sek­tor – geschaf­fen. Die AfD Bür­stadt fragt die Bür­ger­meis­te­rin:

  • War­um wur­de aus­ge­rech­net die Dietz AG als Inves­tor berück­sich­tigt?
  • Wel­che Vor­ga­ben wur­den sei­tens der Stadt der Dietz AG auf­er­legt?

Die AfD Bür­stadt spricht sich aus den genann­ten Grün­den ein­deu­tig gegen ein Logistik-Zentrum in Bür­stadt aus! Gleich­zei­tig ist es für die AfD von Inter­es­se, wie die im Stadt­par­la­ment ver­tre­te­nen Par­tei­en, ins­be­son­de­re die schwarz-gelben Koali­tio­nä­re und die eins­ti­ge Umwelt­schutz­par­tei, sich zu die­sem The­ma posi­tio­nie­ren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.