Uwe Junge in Mannheim

Gast­red­ner beim Poli­ti­schen Ascher­mitt­woch unse­res Nachbar-Kreisverbandes in Mann­heim war der AfD-Landesvorsitzende und Frak­ti­ons­chef im rheinland-pfälzischen Land­tag, Uwe Jun­ge. In sei­ner Rede rech­ne­te Jun­ge mit der ver­fehl­ten Poli­tik der Alt­par­tei­en ab und ver­wies auf die Not­wen­dig­keit einer ech­ten Alter­na­ti­ve, die es nur in Gestalt der AfD geben kön­ne. Für sei­ne kla­ren Wor­te erhielt Jun­ge in der gut besuch­ten Ver­an­stal­tung (vor Ort waren auch etwa ein Dut­zend AfD-Mitglieder aus dem Kreis Berg­stra­ße) gro­ßen Applaus.

In der dar­auf fol­gen­den Nacht ver­üb­ten bis­her Unbe­kann­te einen Brand­an­schlag auf das Auto sei­ner Ehe­frau, wodurch auch Jun­ges Wohn­haus in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wur­de. Nur dem glück­li­chen Umstand, dass Nach­barn das Feu­er rasch bemerk­ten, ist es zu ver­dan­ken, dass nie­mand zuscha­den kam. Es wird nun zu prü­fen sein, inwie­weit die Hetz­be­rich­te der letz­ten Tage – anläss­lich Jun­ges Besuch der Kar­ne­vals­ver­an­stal­tung „Mainz bleibt Mainz“ – zu einem Kli­ma bei­ge­tra­gen haben, das geis­ti­ge Brand­stif­ter ihre men­schen­ver­ach­ten­den Gewalt­phan­ta­si­en in die Rea­li­tät umset­zen lässt.

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