Lampertheimer Bürgermeister handelt sich Rüge ein

nach­fol­gend eine Pres­se­mit­tei­lung vom 16. Juni 2020

Lam­pert­hei­mer Bür­ger­meis­ter han­delt sich Rüge ein
Die AfD Berg­stra­ße setz­te sich erfolg­reich gegen Ver­leum­dun­gen zur
Wehr, wel­che der Lam­pert­hei­mer Bür­ger­meis­ter Stör­mer, anläss­lich einer
Gedenk­ver­an­stal­tung zur soge­nann­ten Reichs­po­grom­nacht, im Novem­ber
2019 öffent­lich äus­ser­te. Unter ande­rem sag­te er sinn­ge­mäß, die AfD sei
ein Sam­mel­be­cken für den rech­ten Mob, bezeich­ne­te die Par­tei als Pul-
ver­fass an der Demo­kra­tie und warn­te die Bür­ger, sie hiel­ten mit der
Wahl der AfD, das Streich­holz zum zün­deln an der Lun­te die­ses Pulverfas-
ses in der Hand. Nach Auf­fas­sung der AfD Berg­stra­ße, ver­stieß Stör­mer
mit die­sen Äus­se­run­gen gegen das Neu­tra­li­täts­ge­bot, zu wel­chem er Kraft
Amtes ver­pflich­tet ist. Folg­lich reich­te die AfD Berg­stra­ße bei der zustän-
digen Auf­sichts­be­hör­de, dies­be­züg­lich eine Beschwer­de ein, wel­cher nun
statt­ge­ge­ben wur­de. Der Lam­pert­hei­mer Bür­ger­meis­ter Stör­mer erhielt
eine Rüge und wur­de vor einem Wie­der­ho­lungs­fall gewarnt. Nach Ansicht
des Kreis­vor­sit­zen­den der AfD Berg­stra­ße, Kars­ten Blet­zer, ist dies ein
klei­ner, aber wich­ti­ger Sieg, wel­che die Mei­nungs­frei­heit stärkt und der
Ver­leum­dung des unlie­bi­gen poli­ti­schen Geg­ners einen Rie­gel vor­schiebt.
Blet­zer betont: „Wir respek­tie­ren den poli­ti­schen Geg­ner, suchen die
sach­li­che Aus­ein­an­der­set­zung, arbei­ten an ver­nünf­ti­gen poli­ti­schen Lö-
sun­gen, nur das bringt unser Land und unse­re Gesell­schaft ins­ge­samt vo-
ran. Die Dif­fa­mie­rung, Ver­leum­dung und Aus­gren­zung poli­ti­scher Geg­ner,
dreht das Rad der Zeit eher zurück und weckt Erin­ne­run­gen an dunk­le Zei-
ten unse­rer Geschich­te, wel­che nie­mand von uns erle­ben möch­te.“

Hier kön­nen Sie die Pres­se­mit­tei­lung als PDF-Datei herunterladen.

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