AfD Bürstadt zum Verhalten des DGB

Pres­se­mit­tei­lung der AfD Bür­stadt vom 14.6.2018: Ein­mal mehr ver­su­chen Ver­tre­ter des DGB, nament­lich der Kreis­vor­sit­zen­de Win­ger­ter und Regi­ons­se­kre­tär Raupp mit einem völ­lig aus dem Zusam­men­hang geris­se­nen Zitat, die AfD zu dis­kre­di­tie­ren. Dr. Alex­an­der Gau­land hat­te in sei­ner Rede vor der Jun­gen Alter­na­ti­ve (JA) aus­drück­lich betont, dass wir uns zu unse­rer Ver­ant­wor­tung für die 12 schreck­li­chen Jah­re des Natio­nal­so­zia­lis­mus beken­nen müs­sen. Die Inter­pre­ta­tio­nen der DGB Funk­tio­nä­re sind aus der Luft gegrif­fen, wovon sich jeder Bür­ger selbst über­zeu­gen kann, schließ­lich kann man sich die Gauland-Rede im Ori­gi­nal­ton auf You­tube anhö­ren. Aus­drück­lich hat­te Gau­land auch die Rol­le deut­scher Juden von Albert Bal­lin bis Wal­ter Rathen­au als Teil der deut­schen Geschich­te gewür­digt. Aber die deut­sche Geschich­te von Karl dem Gro­ßen über Mar­tin Luther bis Bis­marck kann eben nicht auf die besag­ten 12 Jah­re redu­ziert wer­den. Den Anfein­dun­gen des DGB zum Trotz:

Die AfD lehnt Extre­mis­mus sei von rechts und links ab. Der DGB hin­ge­gen soli­da­ri­siert sich offen mit gewalt­be­rei­ten Chao­ten der Anti­fa. Im Febru­ar die­sen Jah­res fand in Frank­furt in Räu­men des DGB ein sog. Antifa-Workshop statt, was zu Empö­rung bei der Poli­zei­ge­werk­schaft geführt hat. Auch in Mün­chen wur­den der Anti­fa Räu­me des DGB für einen Kon­gress zur Ver­fü­gung gestellt. Mit einer Orga­ni­sa­ti­on, die gewalt­be­rei­te Demo­kra­tie­fein­de unter­stützt, besteht unse­rer­seits kein Rede­be­darf.

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