Kandel: Demo für Meinungsfreiheit

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„Kandel ist überall“ – das Motto der Frauen von Kandel ist aktueller denn je! Seit der bestialischen Ermordung der 15-jährigen Mia Valentin in Kandel gab es weitere Messerattacken von illegalen Asylforderern gegen die einheimische Bevölkerung, insbesondere waren wieder Mädchen oder junge Frauen unter den Opfern. Am vergangenen Samstag fanden sich zum dritten Mal mehrere Tausend Menschen in Kandel zu einem Gedenkmarsch zusammen. Diesmal stand das Recht auf freie Meinungsäußerung im Mittelpunkt der Redebeiträge. Nicht überraschend ist es, dass in den Staatsmedien die Teilnehmerzahl klein geredet und die Teilnehmerzahl der linksextremistischen „Gegendemo“ großgeredet wurde. Mehrere Hundert Menschen wurden an der Teilnahme an der Demo gehindert, indem man kurzfristig Bus- und Bahnverbindungen nach Kandel unterbunden hatte. Neben diversen Vertretern der Blockparteien traf auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Dreyer in Kandel zur Gegendemo ein, deren Fußvolk vom autonomen „schwarzen Block“ die Einwohner Kandels terrorisierten. Der DGB karrte unter Veruntreuung der Mitgliedsbeiträge der deutschen Arbeiterschaft mit organisierten Bussen die gewaltbereite Merkel-SA nach Kandel. Einmal mehr ist es der Polizei zu verdanken, dass die Bürger Kandels und friedliche Demonstranten nicht dem asozialen Linksmob zum Opfer fielen.

Erfreulich war, dass sich wiederum zahlreiche AfDler aus dem Odenwald, der Bergstraße und aus den Riedgemeinden an der Demo beteiligten. Martin Hohmann und Malte Kaufmann waren neben verschiedenen Landtagsabgeordneten ebenso unter den Teilnehmern zu sehen.

Trotz des provozierenden Glockengeläutes eines evangelischen Pfaffen sangen wir zum Abschluss unsere Nationalhymne! Die Bewegung Kandel-ist-überall wird ihren Protest in ganz Deutschland und über die Staatsgrenzen hinaus fortsetzen.

Am 14. April marschieren wir durch Wien!

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