AfD Bergstraße demonstriert in Heppenheim gegen die Rechtsverstöße Merkels

Demons­triert wur­de, betont Kahnt, gegen Mer­kels Rechts­ver­stö­ße, die die Pflicht des Bun­des zum Grenz­schutz nach Art. 73 (1) des Grund­ge­set­zes miss­ach­tet. Die durch Mer­kel zuge­las­se­ne und fort­ge­setz­te Mas­sen­im­mi­gra­ti­on set­ze außer­dem § 18 (2) des Asyl­ge­set­zes und Art. 6 des Dublin-III-Abkommens außer Kraft, wonach Asyl­su­chen­den, die über einen siche­ren Dritt­staat ein­rei­sen, an der Gren­ze not­falls auch unter Maß­nah­men der Grenz­schutz­be­hör­den der Grenz­über­tritt ver­wehrt wer­den müs­se.

„Ein Staat gibt sich selbst auf, wenn er sei­ne Gren­zen nicht schützt“, kri­ti­siert Kahnt. Man müs­se zudem ver­hin­dern, dass wei­te­re gewalt­be­rei­te IS-Kämpfer in die Bun­des­re­pu­blik ein­ge­schleust wer­den. Mit Nach­druck ver­weist Kahnt auf die kürz­lich ver­öf­fent­lich­te Stu­die der R+V-Versicherung hin, der­zu­fol­ge sich 71 % der Deut­schen vom isla­mis­ti­schen Ter­ro­ris­mus bedroht füh­len. Die in höchs­tem Maß gefähr­de­te Sicher­heits­la­ge in Deutsch­land sei das Ergeb­nis einer kata­stro­pha­len und völ­lig inkom­pe­ten­ten Flücht­lings­po­li­tik Mer­kels. Nie habe seit Grün­dung der Bun­des­re­pu­blik ein Regie­rungs­chef eine grö­ße­re poli­ti­sche Tor­heit began­gen als Mer­kel, deren desas­trö­se Kon­se­quen­zen Deutsch­land in nur weni­gen Jah­ren in den finan­zi­el­len und kul­tu­rel­len Ruin trei­ben kön­ne.

Rechts­ver­stö­ße Mer­kels gebe es, wie Kahnt anmahnt, zudem zur Staats­bür­ger­schaft. Mer­kel habe in einer Rede in Stral­sund im Febru­ar die­sen Jah­res den Begriff des Staats­vol­kes ver­neint, und damit ein tra­gen­des Ele­ment der staat­li­chen Orga­ni­sa­ti­on der Bun­des­re­pu­blik. Mer­kel nen­ne die Deut­schen mitt­ler­wei­le nicht mehr „Deut­sche“, son­dern als die, „die hier schon län­ger leben“ bzw. „das Volk ist jeder, der in die­sem Land lebt“, empört sich Kahnt. Dar­aus las­se sich ablei­ten, das deut­sche Volk als Sou­ve­rän weg­zu­leug­nen und die Mer­kel­sche Neu­be­sie­de­lungs­po­li­tik mit Mil­lio­nen Frem­den, noch dazu mit isla­mi­schem Glau­ben, der die Grund­rech­te und das Rechts­sys­tem in Deutsch­land miss­ach­te, fort­zu­set­zen. Kos­te es, was es wol­le.

„Wir wol­len mit unse­rer Demons­tra­ti­on in Hep­pen­heim am 22.09. ein macht­vol­les Zei­chen set­zen, dass Mer­kel am 24.09.2017 als Kanz­le­rin abge­wählt wird und dass die AfD als min­des­tens dritt­stärks­te, bes­ser als zweit­stärks­te Frak­ti­on in den Deut­schen Bun­des­tag ein­zieht“, erläu­tert Kahnt abschlie­ßend. Damit wol­le man wei­te­ren Scha­den für Deutsch­land noch abwen­den. „Die neu­es­ten Umfra­ge­wer­te las­sen uns hof­fen“, so Kahnt, in Hes­sen hät­ten sich bereits 14 % der Wäh­ler nach faz.net für die AfD ent­schie­den. „An der Berg­stra­ße wol­len wir am 24.09.2017 die 20 %-Mar­ke kna­cken“, zeigt sich Kahnt selbst­be­wusst.

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