Geld stinkt nicht…

Die Preisverleihung an das „Netzwerk Asyl“ durch die der Caritas nahestehende Ketteler-Stiftung sollte nach Auffassung der AfD Bürstadt Anlass sein, sich mit der Rolle der Caritas und der Kirchen im allgemeinen in der sog. Flüchtlingskrise zu befassen.

Staatliche Zuschüsse für kirchliche Wohlfahrtsverbände werden auf 45 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Das Handelsblatt schreibt hierzu: „Mit keiner Lobby ist die Politik so eng verbandelt wie mit Wohlfahrtsunternehmen. Rund ein Drittel aller Bundestagsabgeordneten hat zugleich eine Leitungsfunktion bei Diakonie oder Caritas inne…“ Die Kirchen verdienen an der Asylkrise unter dem Deckmäntelchen der Nächstenliebe kräftig mit. Unerträglich ist, dass die Kirchen – in Bürstadt Pfarrer Kern – durch Gewähren von Kirchenasyl geltendes Recht brechen.

Festzuhalten ist, dass die meisten der sog. Flüchtlinge tatsächlich keine Flüchtlinge sind, sondern Glücksritter, die sich Deutschland auf der Suche nach den besten Sozialstandards ausgesucht haben. Wer auf seiner Reise nach Deutschland mehrere sichere Staaten durchquert, befindet sich nicht auf der Flucht. Statt „Integration“, wie vom Netzwerk Asyl betrieben, sollte konsequente Abschiebung und eine erneute Überprüfung sämtlicher Asylverfahren im Vordergrund stehen. Dies insbesondere wegen der nunmehr bekanntgewordenen schlampigen Arbeit des BAMF. Illegaler Grenzübertritt – eine Straftat “ ist konsequent strafrechtlich zu verfolgen.

Zu den Profiteuren der Asylkrise gehören neben den bereits genannten Organisationen dubiose Vermieter, die ihre Immobilien mit staatlich garantierter Miete vergolden, zweifelhafte Juristen und auch sog. Integrationsbeauftragte. Die Stadt zahlt stolze 60.000 € an das „Lernmobil Viernheim“, den offiziellen Arbeitgeber des Bürstädter Integrationsbeauftragten Knödler. Von den sonstigen im Haushalt in mehreren Positionen versteckten Kosten für sog. Flüchtlinge ganz zu schweigen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.