Moscheebau in Viernheim – äußerste Vorsicht ist geboten!

Der Türkisch-Islamische Kulturverein plant den repräsentativen Neubau einer Moschee in Viernheim und wird hierbei von Bürgermeister Baaß (SPD) unterstützt.

Die jüngste Volksabstimmung zur Frage der Staatsordnung in der Türkei hat allerdings gezeigt, dass die Integration der hier lebenden Türken als gescheitert angesehen werden muss – fast zwei Drittel der in Deutschland lebenden Türken und damit deutlich mehr als in der Türkei selbst befürworten eine mit europäischen Verhältnissen nicht kompatible Staatsform.

Der Türkisch-Islamische Kulturverein in Viernheim firmiert im Internet/Facebook unter „DİTİB Viernheim Eyüp Sultan Camii“ ausschließlich in türkischer und arabischer Sprache – von einer Integration in Viernheim kann demnach in keiner Art und Weise die Rede sein.

Vielmehr stellt der Verein klar, dass er nichts anderes ist als eine organisatorische Untereinheit der „DITIB“ – es ist also zu fragen, was DITIB eigentlich ist.

Die „Türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion e. V.“ (kurz DITIB) ist eine in Deutschland tätige türkisch-islamische Organisation. Die DITIB betreibt in Deutschland gegenwärtig über 900 Moscheen. Sie ist zum einen bestrebt, dem Islam im öffentlichen Raum für jedermann offensichtlich zunehmend Geltung und Präsenz zu verschaffen. Zum anderen kommt sie dem politischen Machtanspruch des Islams nach, indem sie die schrittweise Durchsetzung der Scharia in Deutschland auf politischer Ebene aggressiv einfordert, was sich jedoch eher unbemerkt von der Öffentlichkeit abspielt. Die DITIB nimmt für sich in Anspruch, Sprachrohr aller Muslime in Deutschland zu sein. Als gut organisierte politische Institution treibt sie Islamisierungsprozesse in Deutschland stark voran. Sie ist ein Hauptakteur der organisierten Islamisierung in Deutschland.

Die DITIB untersteht direkt der türkischen Religionsbehörde DIYANET und damit der türkischen Regierung. Oberster Dienstherr der DITIB ist der amtierende türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. Die DITIB ist eine aus der Türkei gesteuerte und mitfinanzierte Organisation.

Überwiegend wird die DITIB von Politik und Medien der deutschen Bevölkerung als „gemäßigter“, westlich orientierter Islamverband präsentiert. Von Seiten der DITIB gibt man sich nach außen hin aufgeschlossen und tolerant. Tatsächlich vertritt die DITIB den sunnitischen Islam mit allesamt seinen totalitären, menschenrechtswidrigen Bestandteilen und dessen politischem, demokratiefeindlichen Machtanspruch. Die DITIB verfolgt keinerlei Interesse an einer Integration von Muslimen in Deutschland und seiner freiheitlichen demokratischen Gesellschaftsordnung.

In den Moscheen der DITIB findet der sunnitische Islam Lehre und Verbreitung. Es werden verbeamtete Imame aus der Türkei nach Deutschland entsandt, die in den Moscheen die Scharia predigen und propagieren. In zahlreichen, den Moscheen angegliederten Koranschulen werden junge Muslime im Sinne einer menschenrechtswidrigen, totalitären Ideologie indoktriniert. Darüber hinaus fungieren die Moscheen als Politzentren des türkischen Staates, in denen Politik im Interesse der Türkei praktiziert wird. Zahlreiche DITIB-Moscheen tragen die Namen christenfeindlicher osmanischer Kriegsführer und Eroberer. Dies gilt auch für die Moschee in Viernheim – der Namensgeber Eyüp war ein Kampfgefährte Mohammeds und dessen Fahnenträger, der vor den Mauern Konstantinopels während der ersten erfolglosen Belagerung der Stadt durch die Muslime (674-678) fiel.

Ziel der DITIB ist ein zunehmender Einfluss des Islams in Gesellschaft und Politik in Deutschland und eine wachsende Einmischung des türkischen Staates in die deutsche Politik. So wird für eine Zementierung und Expansion der islamisch/türkischgeprägten Parallel- und Gegengesellschaften in Deutschland gesorgt.

Der Generalbundesanwalt ermittelt wegen Spionageaktivitäten zugunsten der Türkei gegen DITIB. Die Spitzelvorwürfe gegen den von der türkischen Regierung gesteuerten Verein sind seit langem bekannt, doch seitens der deutschen Behörden und politisch Verantwortlichen sitzt man das Thema aus oder schweigt es tot.

Die AfD bekennt sich zur deutschen Leitkultur und sagt in ihrem Parteiprogramm, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. In der Ausbreitung und in der Präsenz einer ständig wachsenden Zahl von Muslimen sieht die AfD eine große Gefahr für unseren Staat und unsere Rechtsordnung. Ein Islam, der unsere Rechtsordnung nicht respektiert oder sogar bekämpft und einen Herrschaftsanspruch als alleingültige Religion erhebt, ist mit unserer Rechtsordnung und Kultur unvereinbar.

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