+++ Pressemitteilung +++

Die Erklärung der Jusos vom 15.07.2016, in der jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen wird, hat innerhalb unseres Ortsverbandes für Erheiterung gesorgt. Glaubten die Jusos allen Ernstes, die AfD würde eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit den Jusos anstreben?

Den Jungsozialisten sei geraten, endlich den Wählerwillen zu akzeptieren. Schließlich haben bei den Wahlen zum Kreistag 18,8 % der Bürstädter für die AfD gestimmt. Die Jusos entblödeten sich nicht, bei der konstituierenden Sitzung des Kreistages in Heppenheim mit Transparenten aufzutauchen und bis in den Plenarsaal vorzudringen. Schließlich wurden sie vom Alterspräsidenten, Dr. Erwin Schuster (AfD), des Hauses verwiesen.

Ferner ist festzuhalten, dass sich die Jusos regelmäßig an Demonstrationen mit verfassungsfeindlichen und gewaltbereiten Gruppen beteiligen. Dies geschah beispielsweise anlässlich einer Veranstaltung der AfD mit Dr. Frauke Petry in Mannheim, als Besucher der Veranstaltung verletzt wurden. Selbst wenn aus den Reihen der Jusos keine Gewalttaten begangen wurden, so dienten sie gewaltbereiten „autonomen Gruppen“ als Schutzschild und behinderten die Arbeit der Polizei.

Die Behauptung, die AfD sei eine rassistische Partei, erfährt auch durch gebetsmühlenhafte Wiederholungen keinen Wahrheitsgehalt. In der AfD, auch im Ortsverband Bürstadt, sind Menschen mit Migrationshintergrund engagiert, die unser Wertesystem achten und in die Gesellschaft integriert sind.

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